einer der Besten seines Genres gilt. Die schon häufig gecoverte und zitierte
Filmmusik von Elmer Bernstein unterstreicht die Handlung des Films in
besonderer Weise.
Beim vorliegenden Arrangement ist besonders auf einheitliche Phrasierung
sowie Dynamik zu achten, damit die Melodie in den unterschiedlichen Stimmen
hörbar bleibt und der Zuhörer in den "wilden Westen" hineinversetzt wird.
Die Begleitung mit den sich wiederholenden Achtelnoten sollte möglichst
leicht gespielt und vorhandene Akzente deutlich hervorgehoben werden. Der
Übergang in das langsame Tempo bei Buchstabe I erfolgt plötzlich. Der
folgende Teil sollte sehr ruhig und etwas freier im Tempo gespielt werden,
quasi wie in einer neuen Welt. Bei J geht es wieder zurück ins ursprüngliche
Tempo. Im Überleitungsteil zum D.C. folgen einige Taktwechsel. Nach erfolgter
Wiederaufnahme des Anfangsthemas geht es schließlich in die Coda, wo das Epos
nach kurzem Ritardando dann im schnellen Tempo imposant endet.
...eine Filmmusik, wie man sie sich vorstellt!
" /> Bernstein, Elmer : Die Glorreichen Sieben für 4-5 Saxophone (S/AAT(T)Bar) - bei Bläserforum Köln kaufen

Elmer BernsteinDie Glorreichen Sieben

für 4-5 Saxophone (S/AAT(T)Bar)
Partitur und Stimmen

Bernstein, Elmer

Die Glorreichen Sieben

für 4-5 Saxophone (S/AAT(T)Bar)
Partitur und Stimmen

Bestellnummer: GN767822
 EAN: 9790502053567
VerlagsartikelNr..: SAX3041
Verlag: Exklusiv-Noten Musikverlag

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Inhalt:
Kruse, Inka, arr.
The Magnificent Seven

The "Magnificent Seven" ist ein im Jahre 1960 gedrehter Western, der als
einer der Besten seines Genres gilt. Die schon häufig gecoverte und zitierte
Filmmusik von Elmer Bernstein unterstreicht die Handlung des Films in
besonderer Weise.

Beim vorliegenden Arrangement ist besonders auf einheitliche Phrasierung
sowie Dynamik zu achten, damit die Melodie in den unterschiedlichen Stimmen
hörbar bleibt und der Zuhörer in den "wilden Westen" hineinversetzt wird.

Die Begleitung mit den sich wiederholenden Achtelnoten sollte möglichst
leicht gespielt und vorhandene Akzente deutlich hervorgehoben werden. Der
Übergang in das langsame Tempo bei Buchstabe I erfolgt plötzlich. Der
folgende Teil sollte sehr ruhig und etwas freier im Tempo gespielt werden,
quasi wie in einer neuen Welt. Bei J geht es wieder zurück ins ursprüngliche
Tempo. Im Überleitungsteil zum D.C. folgen einige Taktwechsel. Nach erfolgter
Wiederaufnahme des Anfangsthemas geht es schließlich in die Coda, wo das Epos
nach kurzem Ritardando dann im schnellen Tempo imposant endet.

...eine Filmmusik, wie man sie sich vorstellt!

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